Bremervörde, Donnerstag der 20.10.2016:
Infolge einer Monsterebbe im Vörder See, welche diesen binnen weniger Sekunden
fast vollständig trocken legte, strandeten gleich mehrere
Meerjungfrauen nahe des Natur- und Erlebnisparks Bremervörde.
Sie hatten keine Chance sich selbstständig aus dieser missligen Lage
zu befreien und drohten zu vertrocknen.
Einzig eine gesteisgegenwertige Deichkuh ist dafür
verantwortlich, dass keine der Meerjungfrauen bleibende Schäden
davongetragen hat.
Die Deichkuh schritt, nach Angaben einer staunenden Zeugin, direkt zur Tat
und schob alle Meerjungfrauen nach und nach in eine kleine Pfütze am Ostufer,
die von der Monsterebbe verschont geblieben war.
Die Zeugin fügt hinzu:"So etwas habe ich hier noch nicht gesehen.
Das wir hier Deichkühe und Meerjungfrauen haben ist ja nichts neues und
auch eine Monsterebbe kommt hin und wieder vor.
Aber so einen Zusammenhalt zwischen beiden Arten zu sehen,
ist wirklich inspirierend."
Nachtrag, Dienstag der 25.10,2016:
Die Monsterebbe in Bremervörde ist schon merklich zurückgegangen
und die Meerjungfrauen scheinen sich gut vom Schock zu erholen.
Die Augenzeugin hat angekündigt, das sie Spenden sammeln wolle,
um in Bremervörde künftig eine höhere Sicherheit gegen Monsterebben
Gewährleisten zu können und somit die Existenz jeder einzelnen
Meerjungfrau, zu schützen.
Des weiteren soll die heldenhafte Deichkuh eine große Portion
von ihrem Lieblingsessen, original ostfriesischem Deichgras, bekommen.
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Vom glaubwürdigen Profijournalisten J. Holsten | Impressum